Nordwest

Die Einladung von A&D inspirierte uns, eine Reise in den Nordwesten von Nordamerika zu planen. In 10 Bildern und ein paar Links findest du hier einen kurzen Überblick über die Stationen unserer Rundreise im Frühling 2026:

 

I Vancouver BC

II Seattle WA

III Bend OR & Smith Rock State Park

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IV Portland OR & Multnomah Falls

V Cannon Beach OR

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VI Forks WA & Olympic National Park

mehr auf  Link I und Link II

VII Victoria BC

VIII Ucluelet BC & Pacific Rim National Park

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IX Squamish

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Toll, konnten wir mit euch feiern!
Herzlichen Dank für euer grossartiges Fest!!

Photo Münsingen

Dieses Jahr findet über’s Auffahrtswochenende wieder die Photo Münsingen. Leider zum letzten Mal. Viele verschiedene Ausstellungen sind zu entdecken. Ein Besuch lohnt sich. Die meistens Ausstellungen sind „schirmfrei“…

mehr auf: Photo Münsingen

hier ein paar Eindrücke:

Frauen. Fragen. Fotoarchive.

Die Fotostiftung Schweiz bietet wieder eine sehr sehenswerte Ausstellung: „Frauen. Fragen. Fotoarchive.“
Neben den ausgestellten Werken hat mich besonders angesprochen, wie die Ausstellung die verschiedenen Aspekte von geschichtlichen Entwicklungen und Hindernissen für Frauen hinter der Kamera aufzeigt.

bis 14.6.26 in Winterthur – Link

oder auch Online auf diesem  Link

Eisberge in Olten

Das Haus der Fotografie zeigt aktuell Sebastian Copeland’s „Greenland – the last generation on ice“. Die Fotografien beeindrucken mit ihrer Ästhetik und ihrer Entstehung in unwirtlicher Umgebung. Gleichzeitig zeigen sie auf, wie schnell sich durch den Klimawandel der Lebensraum Arktis verändert.
Wie immer lohnt sich der Besuch im IPFO, wenige Minuten von Bahnhof Olten in der Altstadt;

bis 19.7.26, mehr Infos auf diesem Link.

Ella Maillart

Im Photo Elysée Lausanne ist aktuell Ella Maillart (1903–1997) zu sehen. Die Abenteurerin, Photographin und Schriftstellerin reiste in den dreissiger Jahren durch Asien und brachte noch unbekannte Bildwelten mit.
Zu sehen ist auch ihre Art, wie sie Bilder auf Katalog-Karten aufbewahrte. Das Museum regt zum Nachahmen an. Das ist eine gute Idee, in Zeiten digitaler Bilderflut einzelnen Photos eine greifbare Bedeutung zu geben…

Ella Maillart, Photographic Encounters, noch bis 01.11.2026

Mit Dank an M. & E. für den gemeinsamen Ausflug!

Echt jetzt!?

Das Stadtmuseum Aarau zeigt, wie gewaltig sich in den letzten Jahren das Entstehen von Bildern verändert hat. Gezeigt werden Bilder, die ausschliesslich mit der sogenannten künstlichen Intelligenz erschaffen wurden. Sie wurden nie im klassischen Sinn photographiert (und anschliessend bearbeitet). Es ist eindrücklich, was heute schon möglich ist und wie schwierig es ist zu entscheiden, ob es das Dargestellte überhaupt gibt (oder je gegeben hat).
Die sehenswerte Ausstellung ist noch bis 1.3.26 im Stadtmuseum Aarau zu sehen.

Intro als Film

Vielen Dank für die Ausflugs-Idee, R & K!

Mit geschlossenen Augen sehen


Um zu sehen, schliesse ich die Augen.

Autor: Paul Gauguin
Quelle unbekannt

Mein Auge, Selbstversuch 2003
Spannend zu diesem Gedanken von Gaugin ist, eine Suchmaschine mit „blinde fotografen“ zu füttern.

Centro Português de Fotografia

In der Altstadt von Porto ist in einem ehemaligen Gefängnis das Fotomuseum untergebracht. Das Centro Português de Fotografia bietet verschiedene thematische Ausstellungen, auch zum Thema Fotografie und Strafvollzug. Ergänzt wird das Ganze mit einer Zeitreise durch die technische Entwicklung seit Daguerre.
Sehr sehenswert und dazu noch gratis.

Antiga Cadeia e Tribunal da Relação do Porto, Largo Amor de Perdição, Porto, Portugal
mehr auf: cpf.pt

Auf nach Winterthur

Das Fotomuseum und die Fotostiftung bieten gleich zwei gute Gründe für eine Visite in «Winti». Zum einen kann man in die Schweizer Fotografie des 19. Jahrhunderts eintauchen. Eindrücklich, wie sich das neue Medium innert weniger Jahrzehnte entwickelte. Zum Staunen sind die Abbildungsleistungen und die Experimentierfreude in jener Epoche. Neben den technischen Entwicklungen kann man mit dem Abgebildeten in die Welt vor ca. 150 Jahren eintauchen. Auch das gibt manch guten Grund zum Staunen.

Einen ganz anderen Fokus hat die Ausstellung Claudia Andujar mit dem Titel: Der Überlebenskampf der Yanomami. Sie führt in den Norden Brasiliens und zeigt die Begegnung und die Freundschaft der Fotografin Andujar (geb. 1931) mit dem indigenen Volk der Yanomami und deren Bedrohung durch Landrodung, Bergbau Krankheit und anderes mehr…

 

Nach der Natur: Schweizer Fotografie im 19. Jahrhundert, bis 30.01.22

Claudia Andujar: Der Überlebenskampf der Yanomami, bis 13.02.22